26.07.2010, 17:24 Uhr | sid, dpa
Diego Maradona hat klare Vorstellungen von seiner Zukunft als Nationaltrainer. (Foto: imago)
Keine Antworten, nur weiter offene Fragen: Die Zukunft von Diego Maradona als argentinischerNationalcoach bleibt offen. Bei einem Treffen mit dem nationalen Fußball-Verbandschef Julio Grondona hat der 49-Jährige Medienberichten zufolge keine Einigung über die Fortsetzung seines Engagements erzielt. Das berichtete der TV-Sender "America 24". Ob dies bedeute, dass Maradona sein Amt als Nationaltrainer niederlegt, war offen. Weder Maradona noch Grondona gaben Erklärungen ab. Ihre Mienen waren eher finster.
"Das Treffen ist zu Ende, das Rätsel geht weiter", titelte die Zeitung "La Nacion" auf ihrer Homepage unmittelbar nach der gut zweistündigen Unterredung. Maradona hatte Grondona zuvor Bedingungen gestellt. "Wenn sie an den Zeugwart ran wollen, wenn sie an den Masseur ran wollen, bin ich weg", sagte er. Lust, das Amt weiterzuführen und mit den Leuten zu arbeiten, die er möge, habe er, beteuerte Maradona vor dem Treffen.
"Es hängt davon ab, was Grondona sagt und ob er akzeptiert, was ich will", sagte er ebenfalls vor dem Gespräch mit dem mächtigen AFA-Chef, der Maradona vor knapp zwei Jahren den Posten übertragen hatte. Neben Alejandro Mancuso soll auch Hector Enrique weiter in seinem Trainerstab arbeiten. Beide standen Maradona bereits in Südafrika zur Seite. Mancuso ist ein alter Kumpel, mit Enrique gewann Maradona 1986 den WM-Titel. Er habe auch mit den Spielern gesprochen, betonte Maradona: Er habe deren Unterstützung.
Seit dem Ausscheiden bei der WM in Südafrika herrscht im Land des zweimaligen Weltmeisters Unklarheit: Bleibt Maradona oder geht er? Bei der Rückkehr nach Buenos Aires, wo Zehntausende ihn und seine Mannschaft feierten, sprach er von einem Kreis, der sich geschlossen habe. Doch schon bald wurde die Tendenz deutlich, dass er das Amt weiter ausüben möchte. Zumal der nationale Verband unter dem mächtigen Grondona seinen Wunsch zum Ausdruck brachte, mit Maradona die WM 2014 im Land des Erzrivalen Brasilien in Angriff nehmen zu wollen.
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Quelle: dpa , sid
Loddar schrieb:
am 1. August 2010 um 16:18:23
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FCB laßt eure Jünglinge demnächst vor den Nationalmannschaftsspielen krankschrieben o.ä.---dann braucht ihr euch nicht dannach beschweren
ie FCB wollen alles---Ruhm über die Nationalmannschaft, Bevorzugung ihrer Jüngliche durch die Mafiaartige Einflußnahme der FCB- Bosse, Geld über den FanShop verdienen---und dann noch jammern wegen der Zeit für die WM----wo ist nur die Krankmeldung von Müller???? Die FCBs hätten halt öfters ihre Ersatzspieler ran lassen müssen---wie den Gomez, dann hätten schon viel mehr eine Chance gehabt---und der FCB wäre nicht so unbeliebt.....also demnächst Spieler in der Saison schonen
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Martin schrieb:
am 30. Juli 2010 um 00:35:04
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Schweini und Müller ab nach Nürnberg--Klassenerhalt schaffen
der NeureichnachWuch muß sich erst bei ehrlicher Arbeit in einem kleinen
Verein beweisen, dann dürfen beide gerne in die Nationalmannschaft--komm Thomas werde ehrlich, laß den Gomez mal ein Jahr beim FCB ran---Schweini und Müller mal ab nach Nürnberg, wir sollen euch doch mal bei ehrlicher Arbeit sehen---die Klasse in Nürnberg 1 Jahr retten
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Waka Waka schrieb:
am 27. Juli 2010 um 03:10:24
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Entertainer
Die WM 2010 wäre nur halb so unterhaltsam gewesen ohne den Gaucho-Mobbel. Bitte Diego, mach weiter. Wir sehen uns dann im Viertelfinale :))
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