12.04.2010, 12:30 Uhr | ag
Viele Männer haben während der Fußball-WM nur noch das runde Leder im Kopf. (Foto: imago)
Fußball wird zur WM-Zeit von vielen Männern zur klaren "Nummer eins" erklärt. Frau oder Freundin müssen dann zurückstecken und sich mit einem unansprechbaren Partner abfinden, der viel Zeit mit seinen Kumpeln vor dem Fernseher verbringt. Wenn sie das Thema Fußball völlig kalt lässt, kann das zu heftigem Streit führen. Doch keine Angst: Die WM-Zeit muss nicht zur Zerreißprobe Ihrer Partnerschaft werden. Es genügt schon, wenn beide Partner ein wenig Toleranz zeigen. Wir geben Ihnen sechs Tipps , wie Ihre Beziehung die WM übersteht.
Ein Leben, in dem sich einen Monat nur noch alles um die WM dreht, ist für einen Nicht-Fußballfan schwer erträglich. Der Anspruch, jeden Abend vor dem Fernseher zu verbringen, um sich bloß kein Spiel entgehen zu lassen, wird schnell als egoistische Handlung empfunden. Besonders problematisch ist die Situation, wenn Männer den Anspruch erheben, von ihrer besseren Hälfte während der Fußballabende eine Rundumversorgung mit leckeren Snacks, Bier und Knabbereien für sich und ihre Freunde zu bekommen. Passen Sie auf, dass es nicht zu solch einer Situation kommt. Zeigen Sie Kompromissbereitschaft - das gilt für beide Partner!
Wer den Streit schon kommen sieht, trifft am besten bereits im Vorfeld klare Absprachen. Dazu ist es wichtig, die Erwartungen offen auf den Tisch zu legen: Wie viele Spiele will er unbedingt sehen? Inwieweit beeinträchtigt das den Tagesablauf der Familie? Welche Erwartungen hat sie an ihn? Wo benötigt sie Unterstützung? Im nächsten Schritt sollten Kompromisse gefunden werden. Sicherlich ist es möglich, auf das eine oder andere Spiel ihr zuliebe zu verzichten. Und vielleicht lässt sich der eine oder andere Fußballabend ja auch zu einem Familienevent machen, bei dem alle gemeinsam etwas Leckeres essen und zusammen Spaß haben. Im Gegenzug verzichtet sie auf überflüssige Nörgeleien, lässt ihn die wichtigen Spiele in Ruhe mit seinen Kumpeln anschauen und danach feiern gehen.
Eine wichtige Voraussetzung für eine stressfreie Zeit während der WM ist, dass die Beziehung nicht vier Wochen auf Eis gelegt wird und weiterhin Aktivitäten unternommen werden. Diese sollten nichts mit Fußball zu tun haben. Nehmen Sie sich an den Abenden, an denen keine wichtigen Spiele laufen, etwas Schönes vor. Gehen Sie in ein schickes Restaurant, ins Theater oder ins Kino. Besonders die Vorrundenzeit, wenn noch keine wichtigen Entscheidungen fallen, eignet sich hervorragend dazu. Doch auch während der "heißen Phase" bietet sich immer wieder mal die Gelegenheit zu netten gemeinsamen Aktivitäten, beispielsweise zu einem leckeren Brunch am Sonntagmorgen oder einer Fahrradtour in einen netten Biergarten. Frauen, die sich aus Fußball gar nichts machen, sollten sich vor allem für die Zeit der Endrundenspiele Alternativen suchen. Planen Sie Treffen mit gleichgesinnten Freundinnen oder genießen Sie ein Wellnesswochenende. Jetzt haben sie endlich Zeit dafür! Auf diese Weise tanken Sie neue Energie gehen gleichzeitig den typischen Konflikten um Fernbedienung und Aufgabenverteilung aus dem Weg.
ag
Claudia schrieb:
am 22. Juni 2010 um 21:54:55
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"Fußball und Beziehung:
Da haben wir keine Probleme ,wir sind beide Fußball Fans.Bei uns sind alle Frauen Fußball geck .
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Matze schrieb:
am 26. Mai 2010 um 13:21:01
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.
Gut, dass man für alles eine Anleitung hat
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